XPhone-Release: Federation mit Microsoft Teams

UC-Spezialist C4B setzt auf unternehmensübergreifende Kommunikation: Mit dem neuesten Release von XPhone Connect gib C4B die Federation mit Microsoft Teams frei. XPhone-User können ab sofort mit Teams-Nutzern chatten und ihren Präsenzstatus austauschen.

München, 9. November 2020. Der Software-Hersteller C4B hat seiner UC-Lösung XPhone Connect ein Upgrade verpasst. Zentrale Neuerung ist die Federation mit Microsoft Teams. Die Federation-Funktion ermöglicht es XPhone-Usern, mit externen Kontakten, die Microsoft Teams nutzen, zu chatten sowie ihren Präsenzstatus auszutauschen. 

„Kurze Kommunikationswege sparen Zeit. Wenn ich mit einem Geschäftspartner intensiv zusammenarbeite, will ich nicht immer umständlich E-Mails schreiben“, weiß C4B Produktmanager Thomas Pecher-Wagner. „Chats sind schnell, einfach und effizient. Besonders, wenn ich direkt sehen kann, ob mein Ansprechpartner gerade verfügbar ist.“

Thomas Pecher-Wagner
Product Manager | C4B Com For Business
Thomas Pecher-Wagner
Product Manager | C4B Com For Business

Bislang war die XPhone-Federation nur für Skype for Business On-Premises und für andere XPhone-Systeme freigegeben. Mit dem neuen Service Release ermöglicht C4B nun nicht nur die Federation mit Microsoft Teams, sondern baut auch die Funktion als solches aus: XPhone-User können neben ihrer Präsenz ab sofort auch ihren Telefoniestatus mit externen Kontakten teilen. Auch der Do not Disturb-Status lässt sich übertragen. „Welche Präsenz-Informationen geteilt werden sollen, kann der Mitarbeiter jederzeit anpassen“, betont Pecher-Wagner. „Zusätzlich haben wir die Option geschaffen, Kontakte zu blockieren. Geblockte Kontakte können weder meinen Präsenzstatus sehen, noch können sie mir eine Chat-Nachricht schicken.“

Ausbau des Hotline-Managements

Mit dem Release erweitert C4B auch sein Hotline-Management TeamDesk: TeamDesk ist das jüngste Feature von XPhone Connect. „Kaum ein Unternehmen kommt ohne eine Vertriebs- oder Service-Hotline aus. TeamDesk ermöglicht unseren Kunden, flexibel und ohne großen Aufwand beliebig viele Hotlines einzurichten“, erklärt Thomas Pecher-Wagner. „Ein Vorteil gegenüber klassischen Callcenter-Lösungen ist, dass sich Mitarbeiter auch im Homeoffice in die Hotline einloggen können. In Corona-Zeiten ist diese Funktion für viele Unternehmen elementar.“

Mit dem Service Release hat C4B eine zentrale Anforderung seiner Kunden umgesetzt: Jede Hotline kann nun so eingerichtet werden, dass nach dem Überschreiten einer bestimmen Zeitspanne (z. B. wenn alle Mitarbeiter im Gespräch sind) verschiede Weiterleitungs-Szenarien in Gang gesetzt werden. So können Anrufe beispielsweise in einer bestimmten Abfolge an andere Hotlines oder Mitarbeiter geroutet werden. Sollte auch hier niemand das Gespräch annehmen, kann der Anrufer final an eine Voicemail geleitet werden. „Kein Mensch fliegt gerne aus einer Warteschlange. Ganz im Gegenteil. Mit den neuen Funktionen können unsere Kunden sicherstellen, dass absolut kein Anruf mehr ins Leere läuft“, verspricht Pecher-Wagner.

 
 

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