Documentation for Dialling Parameter settings and the "Dialling Parameters Special Configuration" tool

 
 

Das Tool Wahlparameter Sonderkonfiguration kann genutzt werden, um die Einstellungen der verschiedenen Telefonie-Wahlparameter zu testen und um spezielle Konfigurationen vorzunehmen, die über die Wahlparameter-Einstellungen der Weboberfläche nicht möglich sind. 

You can use the tool Dialling Parameters Special Configuration to test the settings of each of your telephony dialling parameters and set special configurations which are not possible in the web interface.


Eingerichtete Wahlregeln können für alle oder einzelne Wahlparameter exportiert und wieder importiert werden. 

You can export and reimport all configured parameter rules for either all dialling parameters or a single one.


Um den Wahlparameter Sonderkonfgurations-Manager zu starten, starten Sie den XPhone Connect Server Manager bzw. den XPhone Server Dienst Manager. Dort äffnen Sie Tools > Wahlparameter Sonderkonfiguration. 

To start the Dialling Parameters Special Configuration manager, start the XPhone Connect Server Manager or XPhone Server Service Manager. Open Tools > Dialling Parameters Special Configuration.


Regeltypen


1. Sonderparameter 

Sonderparameter generieren mehrere direkte Wahlparameter, es handelt sich also um vereinfachte Einstellungen zur Erzeugung von Match- oder Match/Replace-Parametern. Sonderparameter können über die XPhone Server Oberfläche im Bereich WAHLPARAMETER oder alternativ über das Tool Wahlparameter Sonderkonfiguration konfiguriert werden. 


1.1 TieLineCodes 

Kennzahlen für externe Netze, die keine Amtsvorwahl benötigen, aber i.d.R. länger als die interne Rufnummernlänge sind. 

Format: Mehrere Kennzahlen durch Kommas getrennt. 


1.2 MulapPrefix 

Im HiPath 3000 oder Openscape Business-Umfeld: Präfixe für Teilnehmer in Mulap-Gruppen. Mulap-Präfixe müssen dann nicht in der internen Rufnummernlänge berücksichtigt werden (ExtToInt-Regel). Zusätzlich können durch das Zeichen X vor den Mulap Präfixen diese aus der Rufnummernanzeige entfernt werden (PhoneToDisplay und LineToDisplay-Regeln), d.h. der Journaleintrag zeigt nur die Mulap-Gruppennummern an. Außerdem wird durch das X die Anzeige der Leitung, z.B. im Team-Panel korrigiert (DisplayToDisplay-Regel), indem die Präfixe abgeschnitten werden. Weiterhin wird das Präfix bei der gehenden Wahl abgeschnitten (DisplayToDialable-Regel). Weiterhin wird eine DisplayToHascode-Regel generiert, die für die interne Berechtigung, z.B. für Rufübernahmen, benötigt wird. 

Format: Mehrere Präfixe durch Kommas getrennt, z.B. X**, X*** oder X77,X99 

1.3 NodeIDs 

Im Umfeld der Unify-TK-Systeme: Knotenrufnummern bei "Offener Nummerierung". Die angegebenen Knotennummern werden aus der Anzeige entfernt. Ein Ausrufezeichen ! vor der Knotennummer hebt die Entfernung aus der Anzeige wieder auf, d.h. die Knotennummern werden in diesem Fall im Journal protokolliert. Sind Knotennummern für die Umformung von Rufnummern in das nationale oder internationale Langformat vorgesehen, dürfen Sie diesen Parameter nicht verwenden.

Format: Mehrere Knotennummern durch Kommas getrennt, z.B. 66,77 oder !66,!77


1.4 DefaultPhoneToDisplayFmt 

Standardformat für die Anzeige von Rufnummern, z.B. im Anrufjournal, die von der Telefonanlage geliefert werden und direkt zum Gesprächspartner gehören. 

2: Wie am Telefon (Default) 

16: National, beginnt stets mit Ortsvorwahl 

32: International, beginnt mit 00 

64: Mobil, beginnt mit + 


1.5 DefaultLineToDisplayFmt 

Standardformat für die Anzeige von Leitungsnummern, die von der Telefonanlage geliefert werden und nicht direkt zum Gesprächspartner gehören, z.B. die angerufene Nummer (Called no.)

2: Wie am Telefon (Default) 

16: National, beginnt stets mit Ortsvorwahl 

32: International, beginnt mit 00 

64: Mobil, beginnt mit + 


1.6 Flags 

Der Parameter bewirkt, dass eine Rufnummer grundsätzlich in einem festen Format gewählt wird, z.B. wenn Rufnummern immer mit Ortsvorwahl gewählt werden sollen, obowhl sich der Teilnehmer im identischen Ortsvorwahlbereich befindet.  In diesem Fall wird der Wert 16 gesetzt. 


1.7 Version 

Dieser Parameter garantiert die Unterstützung von regulären Ausdrücke in Wahlregeln, die mit älteren XPhone Versionen erzeugt wurden. Um neue Syntax wie z.B. das Zeichen X vor einem MulapPrefix-Parameter Werten zu verwenden, muss dieser Eintrag gelöscht werden. 


2. Match Parameter 

Match Parameter werden ausschließlich über das Tool „Wahlparameter Sonderkonfiguration“ konfiguriert. Dieses Tool ist am XPhone UC Server Rechner über START -> PROGRAMME -> XPHONE UC SERVER -> TOOLS -> WAHLPARAMETER SONDERKONFIGURATION aufzurufen. Wahlweise kann das Tool auch über den Dienst Manager aufgerufen werden: 


2.1 IntToExt 

Rufnummern die aufgrund der Wahlparameter intern sind, können als extern „markiert“ werden. Dies wirkt sich u.a. auf die Verwendung der Amtskennziffer (Amtsholung) aus. 

Format: Regulärer Ausdruck, der als Match-Eingabe die auf das Wählformat reduzierte (also interne) Rufnummer erhält. 

Erweitert: Es kann eine zusätzliche Match-Eingabe mit einer Formatkennung verwendet werden. Die Formatkennung besteht aus drei Buchstaben, die vor die Rufnummer gestellt werden bevor der reguläre Ausdruck getestet wird. 

Buchstabe 1: 

C: eigener Ländercode (countrycode) vorhanden 

I: anderer Ländercode vorhanden 

c: kein Ländercode vorhanden 

Buchstabe 2: 

A: eigene Ortsvorwahl (areacode) vorhanden 

a: eigene Ortsvorwahl nicht vorhanden 

Buchstabe 3: 

H: Hauptrufnummer (homenumber) vorhanden 

h: Hauptrufnummer nicht vorhanden 

Bemerkung: Der reguläre Ausdruck [Cc][Aa][Hh] trifft also immer zu, d.h. hat keine zusätzliche Filter-Funktion. Mit dem regulären Ausdruck [Cc][A][H] werden nur Nummern berücksichtigt, die komplett mit eigener Ortsvorwahl und Hauptrufnummer gewählt wurden. 


2.2 ExtToInt 

Rufnummern, die aufgrund der Wahlparameter extern sind, können als intern „markiert“ werden. Dies wirkt sich u.a. auf die Verwendung der Amtskennziffer aus. Eine Veränderung an den in der Rufnummer evtl. vorhandenen und außerhalb der eigenen Wahlparameter liegenden Orts- und Hauptrufnummern kann jedoch nicht erfolgen. Hierfür muss eine Wahlregel DisplayToDialable erstellt werden. 

Format: Regulärer Ausdruck, der als Match-Eingabe die vollständige internationale Rufnummer erhält. Also z.B. ^0049898407980 

Erweitert: Zusätzliche Formaterkennung: siehe IntToExt 


2.3 TieLineMatch 

Rufnummern in vernetzten Standorten die aufgrund der Wahlparameter extern sind, werden trotzdem ohne Amtskennziffer gewählt. Der Hauptunterschied zu ExtToInt ist, dass die Rufnummer dennoch als „extern“ markiert bleibt, d.h. zahlreiche Funktionen am Client hier die Unterscheidung zu echten internen Anrufern aufrechterhalten können. 

Format: Regulärer Ausdruck, der als Match-Eingabe die vollständige internationale Rufnummer erhält. Also z.B. 49898407980 

Erweitert: Zusätzliche Formaterkennung: siehe IntToExt 

  


3. Match/Replace Parameter 

 

3.1 DisplayToDialable 

Hier handelt es sich um einen Parameter, der die zu wählende Rufnummer modifizieren kann. 

Format: Regulärer Ausdruck, der als Match-Eingabe die mit den Standardregeln ermittelte wählbare Rufnummer erhält. d. h. dass als Match die kürzest wählbare Rufnummer enthalten muss. In Deutschland oder Österreich beispielsweise eine Rufnummer ohne Ortsvorwahl, wenn sich der Teilnehmer im gleichen Ortsnetz befindet.

Erweitert: Es können folgende Schalter am Beginn der konvertierten Rufnummer eingesetzt werden: 

i: Nummer wird als intern „markiert“ -> es wird keine Amtsholung gewählt Bei Verwendung von Konnektoren zur Leitungsanlage und –Zuweisung empfehlen wir immer t und nicht i zu verwenden.

t: Nummer wird als interne Nummer in vernetzten TK-Systeme „markiert“ -> es wird keine Amtsholung gewählt.

e: Nummer wird als extern „markiert“ -> Amtsholung wird gewählt 

eXe: Nummer wird als extern „markiert“ und die Amtskennziffer wird durch X ersetzt 


3.2 DisplayToDisplay 

Umwandlung von Rufnummern / Anzeigeformaten von Rufnummern.

Format: Regulärer Ausdruck, der als Match-Eingabe die mit den Standardregeln ermittelte Rufnummer im angeforderten Anzeigeformat enthält. Wenn der Parameter DefaultPhoneToDisplayFmt oder DefaultLineToDisplayFmt verwendet, so muss als Match das gewählte Format, z.B. international verwendet werden


3.3 DisplayToHashCode 

Zusätzliche Modifikation der HashCode-Generierung. Zwei Rufnummern sind nur dann gleich, wenn Ihr HashCode (=vollständige internationale Rufnummer ohne führende ‚0’) gleich ist. 

Rufnummernvergleiche finden z.B. bei der Rufnummernsuche in Adressbüchern statt und sind wichtig für die Rufübernahme über das Team-Panel. 

Format: Regulärer Ausdruck, der als Match-Eingabe den mit den Standardregeln ermittelten HashCode erhält. 

Erweitert: Es können folgende Schalter am Beginn der konvertierten Rufnummer eingesetzt werden: i, t, e (siehe DisplayToDialable) 


3.4 PhoneToDisplay 

Modifikation der Rufnummern die von der Telefonanlage geliefert werden. Dieser Filter wird ausschließlich für Rufnummern verwendet, die direkt zum Gesprächspartner gehören.

Format: Regulärer Ausdruck, der als Match-Eingabe die von der TK-Anlage gelieferte Rufnummer erhält. Ist in den Wahlparametern die Entfernung der Amtskennziffern eingestellt, dann wird dies davor ausgeführt. 

Hinweis: Wird zur Anzeige nicht DefaultPhoneToDisplayFmt=2 verwendet, dann wird stets noch eine DisplayToDisplay-Konvertierung nachgeschaltet. 


3.5 LineToDisplay 

Modifikation der Rufnummern die von der Telefonanlage geliefert werden. Anders als PhoneToDisplay wird dieser Filter für alle Rufnummern verwendet, die nicht direkt zum Gesprächspartner gehören, z.B. angerufene Nummer (Called no.), umleitende Leitung (Redirecting no.)

Format: Regulärer Ausdruck, der als Match-Eingabe die von der Anlage gelieferte Rufnummer erhält. 

Hinweis: Wird zur Anzeige nicht das DefaultLineToDisplayFormat=2 verwendet, dann wird stets noch eine DisplayToDisplay-Konvertierung nachgeschaltet.



Syntax für Regeln


1. Match 

Wird eine neue Regel in der Wahlparameter Sonderkonfiguration erstellt, so enthält das Feld „Wert 1“ den „Match“, d.h. die Wahlregel wird nur angewendet, wenn der Wert im Feld „Wert 1“ auf die jeweilige Nummer zutrifft. Um den Wert 1 zu definieren, wird mit nachfolgenden regulären Ausdrücken gearbeitet: 


^ Kennzeichnet den Anfang des Ausdrucks (bzw. der Nummer) 

Beispiel: ^123 -> Der Ausdruck bzw. die Nummer beginnt mit 123. 


$ Das Dollarzeichen kennzeichnet das Ende des Ausdrucks 

Beispiel: ^123$ -> definiert die Nummer 123 ohne weitere Zeichen davor und dahinter


[ ] Zeichen in eckigen Klammern sind Aufzählungen oder Bereiche 

Beispiel: [129] -> die Ziffer 1 oder 2 oder 9.  [2-5] -> die Ziffer 2 oder 3 oder 4 oder 5. 


. Jeder Punkt steht für ein beliebiges Zeichen 

Beispiel: ^123…$ -> Die Nummer beginnt mit 123 und danach folgen drei beliebige Zeichen. 


+ Ein Zeichen von einem Plus-Zeichen gefolgt, steht für ein bis beliebig viele Zeichen 

Beispiel: ^123…+$ -> Die Nummer beginnt mit 123, danach folgen drei beliebige Zeichen, anschließend mindestens ein oder beliebig viele weitere Zeichen 


* Ein Zeichen von einem Stern gefolgt, steht für null bis beliebig viele Zeichen 

Beispiel: ^123…*$ -> Die Nummer beginnt mit 123, danach folgen drei beliebige Zeichen und anschließend beliebig viele weitere Zeichen 


? ein Zeichen von einem Fragezeichen gefolgt, entspricht null bis ein Zeichen 

Beispiel: ^123[2-5]?$ kennzeichnet eine Nummer, die mit 123 beginnt, danach folgt eine Zahl zwischen 2 und 5 Zeichen oder kein Zeichen. ^….? –> kennzeichnet drei beliebige Zeichen und null oder ein weiteres beliebiges Zeichen (z.B. drei- bis vierstellige Durchwahlen)


| Die Pipe bezeichnet "oder"

Beispiel: ^123|456$ bezeichnet die Nummer 123 oder 456


{ } Geschweifte Klammern beziehen sich auf den Ausdruck zuvor. Der Wert in den geschweiften Klammern definiert wie oft dieser wiederholt wird

Beispiel: 5{6} -> entspricht der Nummer 555555 - ^[0-9]{3,5}$ -> eine Ziffer zwischen 0 und 9 wiederholt sich mindestens drei bis maximal fünf Mal (z.B. drei- bis fünfstellige Durchwahlen)


( ) Die runden Klammern teilen den Match in einzelne Bereiche auf, so genannte Ersetzungsgruppen. Diese werden der Reihe nach nummeriert. Steht ein ?: am Beginn der geöffneten runden Klammer, so wird diese Ersetzungsgruppe nicht mitgezählt. Die Ersetzungsgruppen sind für den Replace (Wert 2) wichtig, um z.B. Teile eines Strings zu entfernen bzw. zu wiederholen.

Beispiel: ^(08912345)([0-9]{2,3})$ stellt eine Ziffernfolge dar, die mit der Nummer 08912345 beginnt und mit einer zwei- bis dreistelligen Durchwahlnummer endet. Der String enthält zwei Ersetzungsgruppen, im Beispiel die Rufnummer und die zwei bis dreistelligen Durchwahlen. Man könnte im Replace z.B. die erste Ersetzungsgruppe entfernen und anstatt dessen eine Knotennummer wählen (siehe nachfolgende Beschreibung zu „Replace“) 


2. Replace 


Das Feld Wert 2 (Replace) ist nur verfügbar, wenn ein Match/Replace-Parameter definiert wird. Der Replace bestimmt, in welcher Form der Wert (die Nummer) des Matches (Wert 1) umgeformt wird. 

In der Regel werden einzelne Ersetzungsgruppen aus Wert 1 entfernt und ggf. Nummern vorangestellt oder angehängt. 


$ Das Dollarzeichen im Feld Wert 2 (Replace) wird einer Ersetzungsgruppe vorangestellt, um diese zu verwenden. 

Beispiel 1: Würde man im Match den im oberen Beispiel genannten Wert: ^(08912345)([0-9]{2,3})$ eintragen, so kann im Replace durch den Eintrag 55$2 die erste Ersetzungsgruppe (08912345) entfernt werden und die (Knoten-)Nummer 55 vorangestellt werden. Ein i oder ein t als Präfix stellt sicher, dass die Nummer intern und nicht mit Amtsholung gewählt wird: t55$2 

Beispiel 2: Der Eintrag $0 verwendet alle Ersetzungsgruppen aus dem Match und entfernt nur Ersetzungsgruppen, die mit (:? beginnen. Wenn der Match ^(08912345)(:?89)(…?)$ verwendet wird, so wird der Replace-Wert: $0 die mittlere Zeichen 89 entfernen und den Rest übernehmen. Das identische Ergebnis erreicht man in diesem Beispiel mit dem Replace $1$2. 


i Nummer wird als intern „markiert“ -> es wird keine Amtsholung gewählt bzw. die Nummer wird als interner Anruf behandelt, z.B. Signalisierung im XPhone Client oder Team-Panel

Beispiel: i123456 -> obwohl die interne Rufnummernlänge z.B. 4-stellig ist, wird die Nummer 123456 intern behandelt (also ohne Amtskennziffer gewählt, bzw. im XPhone Client und Team-Panel als internes Gespräch signalisiert 

Bei Verwendung von Konnektoren zur Leitungsanlage und –zuweisung empfehlen wir i und nicht t zu verwenden. 


t Nummer wird als Nummer in vernetzten TK-Systemen „markiert“ -> es wird keine Amtsholung gewählt. Der Anruf wird jedoch als extern behandelt (vgl. „i“) 

Beispiel: t123456 -> obwohl die interne Rufnummernlänge z.B. 4-stellig ist, wird die Nummer 123456 ohne Amtskennziffer gewählt, aber als extern behandelt (z.B. im XPhone Cleint als extern gekennzeichnet) 


e Eine Nummer mit führendem e wird als extern „markiert“ -> Amtsholung wird gewählt 

Beispiel: e112 -> obwohl die Nummer intern wäre, wird sie extern mit der Amtskennziffer gewählt 


eXe Eine Nummer mit dem Präfix eXe wird als extern „markiert“. Das X steht in diesem Fall für eine beliebige Nummer 

Beispiel: e8e0301234546 -> Die Nummer 0301234546 wird statt mit der normalen Amtskennziffer (z.B. 0) mit der Amtskennziffer 8 gewählt. 


Anwendungsbeispiele

Beachten Sie dazu folgende Knowledgebase-Artikel:

https://www.c4b.com/de/knowledgebase/telefonie/standortuebergreifend-intern-waehlen-anrufe-heranholen.php

https://www.c4b.com/de/knowledgebase/telefonie/vernetzte-standorte-keine-namensaufloesung-fuer-anderen-standort.php



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