Installation & Administration

In wenigen Schritten zum zentralen Unternehmens-Adressbuch

 
 

XPhone Virtual Directory wird serverseitig implementiert und steht allen Anwendern sofort zur Verfügung - ohne dass Anpassungen an den Arbeitsplatz-Rechnern vorgenommen werden müssen. Die Installation ist in wenigen Schritten abgeschlossen und - dank Einrichtungs-Assistent, vorkonfigurierten Feldverknüpfungen und einer Drag-and-Drop-Anbindung - denkbar einfach.

 
 
Ihr Einrichtungs-Assistent
Ihr Einrichtungs-Assistent

Die Administration ist denkbar einfach. Ein Assistent hilft Ihnen beim Anlegen neuer Datenquellen. Sie können fast alle vorhandenen Datenquellen einbinden: ob Active Directory, Microsoft Exchange Server, ERP- und CRM-Anwendungen, LDAP-Verzeichnisse oder CSV- und Text-Dateien.

Schneller Zugriff auf Datenquellen
Datenfelder zuordnen
Datenfelder zuordnen

Für häufig verwendete Datenquellen (Active Directory, Outlook-Kontaktordner, Microsoft Dynamics CRM etc.) und Client Interfaces sind die Feldverknüpfungen bereits vorkonfiguriert. Sollten die Standard-Zuordnungen einmal nicht ausreichen, können Sie die Datenbankfelder einfach per Drag & Drop zuordnen. Ganz ohne Programmierkenntnisse.

Einfach via Drag & Drop
Ganz nach Bedarf
Ganz nach Bedarf

Die Feldzuordnungen können Sie flexibel anpassen: So können Sie mehrere Felder aus einer Datenquelle kombinieren und einem einzelnen Feld im Virtual Directory zuordnen. So können Sie z.B. die Felder "Anrede", "Vorname" und "Nachname" dem Feld "Anzeigename" zuweisen. Oder aus getrennten Rufnummernfeldern mit Landes-, Ortsvorwahl und Firmennummer ein kombiniertes Rufnummernfeld erstellen. Datenbankfelder zu teilen ist hilfreich, wenn in der Quelldatenbank Postleitzahl und Ort zusammengefasst sind. Für besonders spezielle Anpassungen von Datenbankfeldern können Sie einen eigenen .NET Skript-Code ausführen.

Datenbankfelder flexibel anpassen
Endgeräte anbinden
Endgeräte anbinden

Ebenso einfach wie die Anbindung neuer Datenquellen ist auch das Verknüpfen von Endgeräten und Anwendungen, die auf die Adressdaten zugreifen können sollen. Ein Konfigurationsassistent unterstützt Sie beim Hinzufügen von neuen Client Interfaces und führt Sie in wenigen Schritten durch die Einrichtung. Mit wenigen Mausklicks richten Sie - ganz ohne Expertenwissen - Ihren eigenen LDAP-Server ein. Auf Wunsch können sogar mehrere parallele Instanzen auf unterschiedlichen Ports eingerichtet werden.

Mit wenigen Klicks zum eigenen LDAP-Server
 
 
Ihr Einrichtungs-Assistent

Die Administration ist denkbar einfach. Ein Assistent hilft Ihnen beim Anlegen neuer Datenquellen. Sie können fast alle vorhandenen Datenquellen einbinden: ob Active Directory, Microsoft Exchange Server, ERP- und CRM-Anwendungen, LDAP-Verzeichnisse oder CSV- und Text-Dateien.

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Datenfelder zuordnen

Für häufig verwendete Datenquellen (Active Directory, Outlook-Kontaktordner, Microsoft Dynamics CRM etc.) und Client Interfaces sind die Feldverknüpfungen bereits vorkonfiguriert. Sollten die Standard-Zuordnungen einmal nicht ausreichen, können Sie die Datenbankfelder einfach per Drag & Drop zuordnen. Ganz ohne Programmierkenntnisse.

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Ganz nach Bedarf

Die Feldzuordnungen können Sie flexibel anpassen: So können Sie mehrere Felder aus einer Datenquelle kombinieren und einem einzelnen Feld im Virtual Directory zuordnen. So können Sie z.B. die Felder "Anrede", "Vorname" und "Nachname" dem Feld "Anzeigename" zuweisen. Oder aus getrennten Rufnummernfeldern mit Landes-, Ortsvorwahl und Firmennummer ein kombiniertes Rufnummernfeld erstellen. Datenbankfelder zu teilen ist hilfreich, wenn in der Quelldatenbank Postleitzahl und Ort zusammengefasst sind. Für besonders spezielle Anpassungen von Datenbankfeldern können Sie einen eigenen .NET Skript-Code ausführen.

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Endgeräte anbinden

Ebenso einfach wie die Anbindung neuer Datenquellen ist auch das Verknüpfen von Endgeräten und Anwendungen, die auf die Adressdaten zugreifen können sollen. Ein Konfigurationsassistent unterstützt Sie beim Hinzufügen von neuen Client Interfaces und führt Sie in wenigen Schritten durch die Einrichtung. Mit wenigen Mausklicks richten Sie - ganz ohne Expertenwissen - Ihren eigenen LDAP-Server ein. Auf Wunsch können sogar mehrere parallele Instanzen auf unterschiedlichen Ports eingerichtet werden.

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Rufnummernkonvertierung

Sie können einen Wahlparameter pro Datenquelle bzw. Client Interface festlegen, mit dem XPhone Virtual Directory Rufnummern bei Bedarf automatisch vervollständigt. Die Wahlparameter werden verwendet, um Rufnummern aus unterschiedlichen Datenquellen in ein einheitliches Format zu bringen.

So wird sichergestellt, dass die Benutzer bei einer Suche immer die richtigen Kontaktdaten finden. Die Rufnummern in den Originaldaten müssen dafür nicht verändert werden. Praktisch alle gebräuchlichen Rufnummernformate werden erkannt.

Keine doppelte Datenhaltung

Die Originaldaten werden nicht repliziert: Damit die Daten im Index immer aktuell sind, können Sie über Start- und Endzeit sowie ein frei wählbares Intervall festlegen, wann und wie oft das Virtual Directory den Index automatisch aktualisieren soll.

Der Index wird aus den indizierten Feldern der verknüpften Datenquellen aufgebaut. Die Datenbank nutzt den Index, um die Daten bei Suchanfragen schneller in den verknüpften Datenquellen zu finden. Benutzer erhalten als Suchergebnis nicht die Daten aus dem Index, sondern die Originaldaten aus der Datenquelle. Kurzfristig wiederkehrende Suchanfragen werden durch den integrierten Cache gepuffert. So haben die Anwender noch schneller Zugriff und die Original-Datenquellen werden weniger belastet.

Zugriffsberechtigungen

Sie legen fest, welche Benutzer bzw. Benutzergruppen und welche Endgeräte und Anwendungen auf die Datenquellen zugreifen dürfen. Sie definieren, wie der Zugriff auf die Datenquellen geregelt sein soll. Gestatten Sie den Zugriff jedem Benutzer, nur authentifizierten Benutzern, anonymen Benutzern oder gestatten Sie den Zugriff Benutzern und Gruppen aus Ihrem Active Directory. Sogar den IP-Adressbereich können Sie für den Zugriff einschränken. Zum Beispiel für den Zugriff von Telefonen innerhalb eines VLAN.

XPhone Virtual Directory unterstützt die Windows-Authentifizierung: Benutzer werden automatisch erkannt, sobald sie sich an ihrem Computer anmelden.

 
 
 

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