LDAP-Verzeichnis konsolidiert verteilte Kontaktdaten

02.03.2010

Mit dem Verzeichnisdienst XPhone Virtual Directory können Unternehmen auf mehrere Datenbanken und Standorte verteilte Kontaktdaten zentral in verschiedenen Windows-Anwendungen und LDAP-fähigen Systemen bereitstellen.

Der virtuelle Verzeichnisdienst des Germeringer Softwareherstellers C4B Com For Business bietet Schnittstellen für ODBC, Tobit, LDAP, Active Directory, Microsoft Dynamics und weitere Datenbankformate. Auch zentrale und persönliche Outlook-Ordner lassen sich anbinden. Das mitgelieferte Intranet-Adressbuch ermöglicht zudem die Suche nach Kontaktdaten aus verschiedenen Webbrowsern. Unterstützt werden unter anderem Microsoft Outlook, Microsoft OCS.

Erweiterung für LDAP-fähige Drittanwendungen

XPhone Virtual Directory   erweitert nicht nur die neuen   XPhone UC 2011 -Lösungen, sondern ist auch als Stand alone-Lösung einsetzbar. C4B adressiert daher gezielt PBX-Hersteller und –Lieferanten, ITK-Integratoren, Anbieter von Branchenlösungen sowie Unternehmen, die ihren Kontaktdatenbestand ohne hohen Aufwand konsolidieren wollen. „Die Kontakte werden über eine LDAP Standardschnittstelle bereit gestellt und sind daher beispielsweise über LDAP-fähige Systemtelefone und PBX sowie Mobiltelefone erreichbar. Das Microsoft OCS Web Addin, Microsoft Outlook   und alle weiteren Anwendungen mit LDAP-Unterstützung lassen sich mit XPhone Virtual Directory   ebenfalls erweitern,“ erklärt Michael Schreier, Vorstand Sales & Marketing bei C4B.

Datenzugriff ohne Replikation

Statt die Kontaktdaten zu replizieren, greift der Verzeichnisdienst auf die angebundenen Datenquellen direkt zu und liefert daher immer den aktuellsten Stand zurück. Eine spezielle Indizierung stellt sicher, dass die Performance der angebundenen Adressbücher selbst bei hoher Zugriffslast nicht beeinträchtigt wird. Nach Angaben von C4B normiert der virtuelle Verzeichnisdienst die Kontaktdaten automatisch, ohne dass diese vorher angepasst werden müssen. Die Zugriffsberechtigungen auf bestimmte Datenbanken und –felder lassen sich individuell konfigurieren.

Verfügbarkeit

XPhone Virtual Directory 2011 kommt im Sommer in zwei Ausbaustufen auf den Markt und lässt sich über eine Systemlizenz freischalten. Das Verzeichnis kann als Stand alone-Lösung in Verbindung mit Drittanwendungen sowie als Erweiterung der ebenfalls für Sommer angekündigten XPhone Unified Communications 2011 – Suite eingesetzt werden. Im Lieferumfang enthalten sind vorkonfigurierte Standardmappings für die wichtigsten Datenbankformate.

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