C4B präsentiert Service Release 2 seiner UC-Produktlinie

17.02.2012

Mit den weiterentwickelten XPhone-Lösungen unterstützt C4B nun auch neue Schnittstellen für Alcatel-Lucent und Avaya Systeme. Sie können zudem als universeller TAPI-Server eingesetzt werden. Mobile Anwender profitieren von einer erweiterten Web-App mit UC-Funktionen.

Auch auf der diesjährigen CeBIT, die in Hannover vom 6. bis 10. März 2012 stattfindet, ist der Spezialist für Unified Communications-Lösungen und CTI-Software C4B mit einem eigenen Messestand vertreten. Vertriebspartner, Kunden und interessierte Messebesucher haben in Halle 13 am Stand D37 die Möglichkeit, sich über die Produktneuheiten im Bereich Unified Communications, computergestützte Telefonie und professionelles Kontaktdatenmanagement zu informieren. Standbesucher können sich alle Produkte live ansehen und vorführen lassen und erfahren so, wie professionelle Kommunikationslösungen den Unternehmenserfolg steigern können.

XPhone Unified Communications 2011

Auf der CeBIT 2012 steht das aktuelle Service-Release 2 von XPhone Unified Communications im Vordergrund des Messeauftritts von C4B. Mit dieser neuen Version erhält die Telefonie- und Kommunikationslösung von C4B viele neue Funktionen. So lässt sie sich nun direkt per CSTA-Schnittstelle sowohl an OmniPCX Enterprise als auch an OmniPCX Office Systeme von Alcatel-Lucent sowie Avaya Telefonanlagen anschalten. Dies war mit den XPhone-Lösungen bisher nur für alle Siemens TK-Systeme und Cisco UC 500 möglich. Der Hersteller erklärt, dass damit eine einfachere Inbetriebnahme und ein stabilerer Betrieb möglich sind. Anschaltungen an HiPath 4000-Anlagen von Siemens ab V6 können nun auch ohne CAP-Server realisiert werden. „Durch die Nutzung des CSTA-Protokolls wird kein zusätzlicher TAPI-Treiber mehr benötigt und es muss lediglich die IP-Adresse der Telefonanlage angegeben werden. So wird die Einrichtung von XPhone Express noch einfacher und Anwender profitieren unmittelbar von den leistungsstarken Telefoniefunktionen der Lösung“, erklärt Marko Gatzemeier, Marketing Manager von C4B.

Erweiterte Funktionen für mobile Mitarbeiter

Für mobile Mitarbeiter zeigt C4B eine erweiterte Handy-Integration mit Foto-Anzeige. Die webbasierte Benutzeroberfläche für Smartphones wurde verbessert und um neue Funktionen ergänzt. So kann bequem entschieden werden, ob der Anruf direkt über das Handy oder mit der One Number-Funktion über die Telefonanlage des Unternehmens aufgebaut wird.

XPhone TAPI Server

Der XPhone UC Server kann künftig auch als stand-alone TAPI Service Provider (TSP) genutzt werden, um TAPI-fähigen Drittanwendungen eine Schnittstelle zur Telefonanlage zu bieten. Nach Angaben des Herstellers zeichnet sich der TAPI Server durch eine besonders hohe Flexibilität aus: so ist es möglich für verteilte Standorte mit unterschiedlichsten Telefonanlagen eine einheitliche TAPI-Schnittstelle zu nutzen. Darüber hinaus eignet sich die TAPI Software für den Einsatz in Terminal-Server Umgebungen, ist unabhängig von Windows Domänen und steht neben einer 32 auch in einer 64 Bit Version bereit, die sowohl auf Windows Workstations wie auch Windows 2003/2008 Server eingesetzt werden kann.

Verfügbarkeit & Update

XPhone Unified Communications 2011 SR2 ist ab Ende Februar 2012 erhältlich und wird für Bestandskunden als kostenfreies Update angeboten. Alle Neuerungen werden auch live auf der CeBIT gezeigt.

Zu den weiteren Produktneuheiten von C4B zur CeBIT 2012 gehören eine Fax Langzeitarchivierung für XPhone UC Fax, neue Funktionen für die automatische Anrufzentrale XPhone UC Auto Attendant, wie beispielsweise GEMA-freie Wartemusik, und die CTI-Einzelplatzlösung XPhone Express 2011 für kleine Firmen und Büros. C4B präsentiert auf der CeBIT 2012 ebenfalls das aktuelle Service Release 2 des zentralen Web-Verzeichnisdienstes XPhone Virtual Directory 2011.

XPhone Virtual Directory 2011 SR 2

Die seit Herbst 2010 erhältliche Produktinnovation XPhone Virtual Directory kann künftig als Standalone-Produkt eingesetzt werden, um mit Smartphones oder Tablet-PC von unterwegs auf sämtliche Firmenkontakte zuzugreifen. Darüber hinaus können künftig weitere Datenquellen angebunden werden. Öffentliche und private Kontakte aus Lotus Notes können dann genauso einfach wie bereits Outlook Kontakte eingebunden werden. Außerdem bietet Virtual Directory nun die Möglichkeit, den Webservice von Das Telefonbuch Deutschland, mit seinen rund 30 Millionen Datensätzen, anzuschließen. Weitere technische Neuerungen sind die integrierte Näherungssuche, die in Verbindung mit einer CTI-Software, bei unbekannten Durchwahlnummern den Firmendatensatz zur Anrufer-Identifizierung anzeigt. Ebenso ist künftig eine Priorisierung und Gruppierung von Adressbüchern möglich.


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