Das Telefondisplay als Informationsterminal

31.08.2011

C4B und Systel entwickeln Lösung zur Nutzung von Firmendatenbanken mit Alcatel-Lucent Systemtelefonen

C4B, ein führender Anbieter von CTI- und Unified Communications-Lösungen, und der Sindelfinger Spezialist für Alcatel Lucent Kommunikationssysteme Systel haben gemeinsam eine Lösung entwickelt, die bei eingehenden Anrufen detaillierte Kontaktdaten direkt im Telefondisplay anzeigt sowie eine flexible Suche unabhängig vom PC ermöglicht – ohne dass die Daten in der Telefonanlage gespeichert sind. Dabei gibt es laut Herstellerangaben fast keine Begrenzung bei den kompatiblen Datenquellen, es können z.B. CRM- oder ERP-Systeme wie auch auch Outlook, Active-Directory, ODBC- und CSV-Adressverzeichnisse angebunden werden.  

Mit XPhone Virtual Directory   2011   von C4B und der ergänzenden XML-Applikation sys-XPhone von Systel werden direkt auf dem IP-Endgerät Informationen zum Anrufer wie Name, Firma, Abteilung oder Kundennummer angezeigt. Diese Informationen werden nicht nur wie gewöhnlich aus dem Active Directory des Unternehmens herangezogen, sondern auch aus Outlook Kontakten, Kundendatenbanken (CRM), Warenwirtschaftssystemen (ERP) oder weiteren Datenbanken.  

Weiter ist es möglich, direkt von Alcatel Lucent IP-Endgeräten Kontakte aus den angebundenen Datenquellen zu suchen und Anrufe aufzubauen. Bereits während des Tippens werden Suchtreffer aus allen angebundenen Datenbanken angezeigt. Mit der erweiterten Suche über frei definierbare Felder lässt sich nicht nur nach dem Namen der Kontakte suchen, sondern z.B. auch nach Firma, Ort oder Kundengruppe. Damit können auch Mitarbeiter ohne PC-Arbeitsplatz auf Kontaktdaten des Unternehmens zugreifen.

Ein perfektes Einsatzszenario für diese Applikation ist beispielsweise die automatische Anzeige von Namen, Firma und Kundennummer des Anrufers im Display des Systemtelefons für den Vertrieb bzw. die Auftragsbearbeitung. Sachbearbeiter haben so die Kundennummer z.B. zur Verwendung in weiteren Systemen sofort zur Hand. Für den Anrufer bedeutet das besseren Service, während das Unternehmen von einer effizienten Kommunikation profitiert.  

Die Anbindung der Datenquellen übernimmt XPhone Virtual Directory, das einen zentralen Zugriff auf verteilte Kontaktdaten unterschiedlichster Anwendungen und Datenbanken ermöglicht, ohne dass Daten repliziert oder in die Telefonanlage importiert werden müssten. Die Daten werden Drittsystemen wie zum Beispiel UC-Lösungen, Systemtelefonen oder Firmenintranets über eine LDAP-Schnittstelle in einem zentralen Adressbuch bereit gestellt.  

Lizenzierung und Verfügbarkeit
Die neue Lösung ist für Alcatel OmniPCX Enterprise Systeme ab sofort verfügbar. Benötigt wird der Verzeichnisdienst XPhone Virtual Directory (ab 499 Euro UVP, erhältlich über Distribution) und eine Systemlizenz sys-XPhone (ab 700 Euro UVP, erhältlich direkt über systel) zuzüglich einer Benutzerlizenz (2 Euro UVP) und Kosten für die Remoteeinrichtung.


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