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Wie konfiguriere ich Softphone Mobile?

 
 


Dieser Artikel ist für Partner bestimmt, die bereits eine projektspezifische Freischaltung gemeinsam mit dem Support durchgeführt haben. 

Bevor die u.g. Schritte durchgeführt werden können, muss ein Eintrag in der atlas.xml gesetzt werden, welchen Sie aktuell nur im Rahmen der projektspezifischen Freigabe erhalten. 
Informationen zur projektspezifischen Freigabe erhalten Sie im Partnerportal. 



Vor der Freischaltung von Softphone Mobile sollte im Optimalfall die Grundfunktion (Geräteauswahl und AnyDevice Rufe) der Mobile App in V9 gegeben sein.

Sollte im Mobile Client eine Meldung bzgl. fehlender Geräte auftauchen, prüfen Sie bitte die Punkte aus dem folgenden Artikel: https://www.c4b.com/de/knowledgebase/mobile-app/keine-geraete-mobile-app.php


Freischaltung des Features für Standorte und Konfigurationsgruppen

Im Default ist die Verwendung des Features Softphone Mobile deaktiviert. Der Punkt kann je Konfigurationsgruppe bzw. Standort aktiviert werden. Öffnen Sie z.B. einen Standort, navigieren Sie in die Einstellungen > Telefonie und setzen Sie das folgende Häkchen:

standort-softphonemobile-freischalten


Einrichtung des STUN Servers

Um Softphone Mobile zu verwenden muss zwingend ein STUN Server konfiguriert werden. Wir empfehlen den Sipgate STUN Server, es kann aber auch jeder andere STUN verwendet werden. Gehen Sie wie folgt vor:

  1. Navigieren Sie zu Telefonie & Meetings > Netzwerk 
  2. Klicken Sie beim STUN-Server auf "Hinzufügen..."
  3. Legen Sie den Namen, FQDN/IP und Port fest z.B.:
stund-server

4. Klicken Sie auf Übernehmen und anschließend auf der Netzwerk-Seite auf Speichern
5. Öffnen Sie das SIP-Gateway unter Telefonie & Meetings > Telefonie > SIP
6. Setzen Sie das Häkchen bei "STUN Server verwenden" und Speichern Sie die Einstellung (Achtung: Löst einen SIP-Gateway Neustart aus)

stun-verwenden


Bei Bedarf: Konfiguration der ACL's (White und Blacklist)

Sollten Sie oder Ihr Kunde z.B. via VPN arbeiten oder sollte es andere Besonderheiten im Netzwerk geben, so müssen die ACL's angepasst werden. Wir unterscheiden hier zwei Bereiche:


Private IP-Adressbereiche (Whitelist)

Geben Sie hier zwingend den im Unternehmen konfigurierten privaten Adressbereich (vertrauenswürdiges Netz) an. Mit dieser Konfiguration wird erkannt, welche Kommunikations-Teilnehmer sich im internen Netzwerk (LAN, VPN) befinden. Dies sorgt dafür, dass für Softphone-Anrufe aller Art, die Audio-Medien-Verbindung innerhalb des Firmennetzwerks bleibt.

Was muss eingetragen werden?
  • Lokale Client IP Adressbereiche des Unternehmensnetzwerks
  • Loopback Adresse 127.0.0.1 (wenn der XCC nicht ausgelagert ist)
  • VPN Adresse (sofern keine Payload-Separation geplant ist)

    Zugriffskontrolle über IP-Adressbereiche (Blacklist)

    Die hier aufgelisteten Netzwerke werden nicht für die Medien-Kommunikation verwendet. Bei der Aushandlung der möglichen RTP-Verbindungskandidaten finden IP-Adressen aus diesen Bereichen keine Berücksichtigung. Listen Sie hier Netze, die nicht VoIP-fähig sind oder sein sollen.

    Hinweis: Die Whitelist Einträge stechen die Blacklist Einträge.



    Wenn alle o.g. Schritte durchgeführt wurden kann der Mobile Client neu gestartet und die Funktion getestet werden. 

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